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Landesarchiv >> Hauptstaatsarchiv Stuttgart >> Aktuelles der Abteilung >> Pressemitteilungen >> Der Neckar-Donau-Kanal

Der Neckar-Donau-Kanal

Eine Geschichte von gescheiterten Großprojekten

2001-08-27 00:00:00

in Verbindung mit dem Aktionstag Tausend Quellen, ein Fluss, Neckar-Einzugsgebiet am 27./28. August 2001

Seit 200 Jahren planen Menschen eine Wasserstraße vom Neckar quer über die Schwäbische Alb zur Donau sowie eine Schifffahrtsverbindung der Donau mit dem Bodensee.

Das Hauptstaatsarchiv Stuttgart stellt im Rahmen seiner Präsentationsreihe "Das Archivale des Monats" an wenigen ausgewählten Dokumenten aus seinen Sammlungsbeständen die Geschichte der technischen und finanziellen Planung und schließlich das Scheitern des groß angelegten Projektes vor. Die Exponate skizzieren die Projektentwicklung von den frühen dem Kurfürsten und späteren König Friedrich präsentierten Vorschlägen des württembergischen Generalleutnants Ferdinand Freiherr von Varnbüler (1774-1830), der eine Schifffahrtsverbindung von Rhein und Neckar über die Flüsse Rems, Kocher und Brenz bis zur Donau erstellen wollte, bis zum endgültigen Scheitern in den 1970er Jahren. Thematisiert werden auch die Aktivitäten des Südwestdeutschen Kanalvereins unter dessen Präsidenten Otto Konz (1875-1965), dem "Vater des Neckarkanals". Für einen Kanal von Plochingen nach Ulm über die Schwäbische Alb plante er zwei über zwei Kilometer lange Schiffshebewerke sowie drei Tunnel, die zum Teil eine Länge von über 12 Kilometer haben sollten.

Mit dem Archivale des Monats August 2001 beteiligt sich das Hauptstaatsarchiv Stuttgart am ersten Aktionstag des vom Land Baden-Württemberg initiierten Projektes IKoNE (Integrierende Konzeption Neckar-Einzugsgebiet). Zudem werden am 25. und 26. August in Esslingen bzw. Plochingen Neckarinfotafeln enthüllt werden, die auf der Grundlage von historischen Neckarplänen aus den Beständen des Hauptstaatsarchivs vor Ort einen Vergleich mit der heutigen Situation erlauben. Hierzu erhalten Sie eine gesonderte Mitteilung.

Kurzführungen jeweils mittwochs um 11.30 Uhr.

Weitere Informationen unter:

Ansprechpartnerin: Petra Schön. Falls weiteres (Bild)material benötigt wird, bitten wir um kurze Nachricht.

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