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Digitalisierung von mikroverfilmten Archivalien und Büchern

Filmdigitalisierung des "großen Warenkorbs"

Die Filmdigitalisierung des "großen Warenkorbs" erfolgte durch einen Dienstleister mit Hilfe eines speziellen Filmscanners.

Bei der maximalen Auflösung von 4491x3480 Bildpunkten ergaben sich - bezogen auf das Original in mm - folgende Auflösungen (DPI):

Deutsche Industrie Norm (DIN) Original (mm) DPI
Makrofiches (DIN A6) 148 105 771
35mm Rollfilm Bildlage 1A/2B 42 32 2716
35mm Rollfilm Bildlage 1B 32 21 3565

Filmdigitalisierung des "kleinen Warenkorbs"

Die 35 Objekte des "kleinen Warenkorbs" wurden von verschiedenen Dienstleistern in verschiedenen Auflösungen und Farbtiefen gescannt:

Die Filmscans des "kleinen Warenkorbs" sollen vor allem Grundlage für Tests mit OCR-Verfahren bilden.

Die unterschiedlichen Aufnahmeverfahren, Verfilmung bzw. Direktdigitalisierung, sind notwendig, um in Vergleichsuntersuchungen die Kompatibilität analoger und digitaler Konversionsformen bzw. analoger und digitaler Konversionsformen erster und zweiter Generation zu ermitteln. Weiteren Aufschluß werden hierbei Versuche mit der Ausbelichtung digitaler Daten auf Mikrofilm erbringen, wie sie es das COM-Verfahren ermöglicht.

Die digitalen Bilddateien werden in einem weiteren Schritt einer Qualitätsprüfung unterworfen. Dabei werden in Anlehnung an die Standards bei der Mikroverfilmung Kriterien für eine visuelle Qualitätskontrolle erarbeitet.