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Die Sammlung "Wasserzeichen des Mittelalters" (WZMA)

Von Dr. Alois Haidinger und Dr. Marie Stieglecker, Wien

Seit den späten 1970er Jahren werden an der Kommission für Schrift und Buchwesen des Mittelalters die Wasserzeichen der Handschriften des Stiftes Klosterneuburg erhoben. Wesentlich gefördert wurden diese Arbeiten durch das vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung im Zeitraum 1996/2002 finanzierte Projekt "Wasserzeichen Klosterneuburger Handschriften", das sich die zeitliche Einordnung der rund 650 mittelalterlichen Papierhandschriften der Stiftsbibliothek Klosterneuburg mit Hilfe der in Bibliothek und Archiv des Stiftes Klosterneuburg verwahrten datierten Handschriften zum Ziel gesetzt hatte und voraussichtlich 2005 abgeschlossen sein wird.

Mit Jahresende 2004 werden rund 7000 Betaradiographien bislang erhobener Papiermarken aus ca. 540 Klosterneuburger Handschriften und 40 Manuskripten kleiner niederösterreichischer und Wiener Bestände gemeinsam mit ihren Metadaten in die Online-Datenbank "Wasserzeichen des Mittelalters" (WZMA) integriert sein und über http://www.oeaw.ac.at/ksbm/wz/wzma2.htm abgerufen werden können. Parallel zur zeitaufwendigen Aufnahme der Wasserzeichen aus den noch zu bearbeitenden kleinformatigen Klosterneuburger Handschriften wird 2005 mit der Registrierung der Papiermarken aus datierten österreichischen Handschriften - zunächst jener des Schottenklosters in Wien - begonnen werden. Der weitere Ausbau der Sammlung wird bis auf weiteres ausschließlich von der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters finanziert.