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Morde im Archiv

Im Fadenkreuz: Der Massenmörder Ernst Wagner aus Degerloch

In der Nacht vom 3. zum 4. September 1913 ermordete der Oberlehrer Ernst Wagner in seiner Wohnung in Degerloch seine Frau und seine vier Kinder, begab sich mit dem Zug nach Mühlhausen bei Vaihingen⁄Enz, legte an allen vier Enden des Dorfes Feuer und schoss wahllos auf die vor den Flammen flüchtenden Menschen. Ergebnis: weitere neun Tote und zwölf Schwerverletzte. Heute erinnert sich wahrscheinlich niemand mehr an diesen ersten Massenmord Württembergs, der seinerzeit halb Deutschland in Aufregung versetzt hatte. Diese und weitere längst vergessene Mordtaten, deren aktenmäßiger Niederschlag in den Magazinen des Staatsarchivs Ludwigsburg schlummert – die älteste übrigens aus dem Jahr 1574 –, werden der Vergessenheit entrissen und im Rahmen einer Sonderführung vorgestellt.

Dauer: 90 Minuten
Termine: Für geschlossene Gruppen nach Vereinbarung unter 07141⁄18–6310 bzw. 07141⁄18–6328
Das Angebot ist kostenlos.

Weitere Informationen:
Dr. Martin Häußermann
07141⁄18–6328
martin.haeussermann@la-bw.de