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Landesarchiv >> Staatsarchiv Ludwigsburg >> Aktuelles der Abteilung >> Veranstaltungen, Ausstellungen, Termine >> Spuren der Verstummten - Was uns die Akten im Staatsarchiv erzählen

Spuren der Verstummten - Was uns die Akten im Staatsarchiv erzählen

Ein Werkstattbericht mit Magazinführung von Dr. Peter Müller - Begleitveranstaltung zur Ausstellung "Verstummte Stimmen"

19.00 - 20.30 Uhr (Staatsarchiv Ludwigsburg)

Im Rahmen einer Begleitveranstaltung zur Ausstellung "Verstummte Stimmen" in der Staatsoper Stuttgart und im Haus der Geschichte wird an ausgewählten Beispielen vorgeführt, welche Spuren die aus dem württembergischen Landestheater ab 1933 vertriebenen Künstler in den Akten des Staatsarchivs hinterlassen haben. Vorgestellt werden Dokumente aus dem in Ludwigsburg lagernden Archiv des Staatstheaters, aber auch Unterlagen aus anderen einschlägigen Beständen (insbes. Wiedergutmachungsakten).
Zu sehen und zu hören sind unter anderem Zeugnisse über die von den Nationalsozialisten inszenierten Theaterskandale der dreißiger Jahren, über die Entlassung der prominenten jüdischen Künstler im März 1933 und die sich anschließende "Säuberung" des Theaterpersonals im Rahmen des "Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums, verzweifelte Versuche einzelner Künstler um eine Rücknahme seiner Kündigung, das traurige Schicksal der psychisch kranken Chorsängerin Erna Both und der Ballettänzerin Suse Rosen sowie letzte Briefe des in seine polnische Heimat zurück gekehrten und dort umgebrachten jüdischen Sängers Hermann Horner.
Eintritt frei
Voranmeldung (wegen Magazinführung) erbeten unter Tel.: 07141/186310